Elke M. Schüttelkopf

Mag. Elke M. Schüttelkopf MSc MBA legt Wert auf erstklassige fachliche Kompetenzen:

Aufgrund ihrer 3 Studien sowie 3 Lehrgänge, die sie größtenteils berufsbegleitend absolviert hat, verfügt sie über ein profundes und breites Wissensspektrum.

Dank ihrer mittlerweile mehr als 25-jährigen Berufserfahrung verfügt sie zudem über einen profunden Schatz an Praxiswissen.

Ausbildungen:

          1982-1989 Diplomstudium Theater/Filmwissenschaften und Psychologie (Uni Wien)
          1990-1991 Lehrgang für Training und Supervision (ÖH)
          1991-1992 Auslandsstudium Filmwissenschaft (Uni Frankfurt/Main)
          1999-2000 Lehrgang für Supervision und Coaching (ÖAGG)
          2003-2006 Executive MBA-Lehrgang Intra- und Entrepreneurship (PEF Privatuniversität)
          2006-2007 Aufbau-Lehrgang für Wirtschaftsmediation (ARGE Wirtschaftsmediation)
          2007-2007 MSc-Lehrgang für Supervision (ARGE Bildungsmanagement)

Zusatzausbildungen: Aufstellungen, Systemische Beratung, NLP, Qualitätsmanagement, Sicherheits- und Gesundheitsmanagement, etc.

Berufspraxis:

          seit 1987 Kommunikationstrainerin an österreichischen Universitäten
          seit 1991 freiberufliche Persönlichkeitstrainerin und Supervisorin
          seit 1996 selbständige Wirtschaftstrainerin (Gewerbeschein)
          seit 1999 Gesellschafterin und Geschäftsführerin (Schüttelkopf OEG)
          seit 1999 Managementtrainerin, Executive-Coach und Organisationsentwicklerin
          seit 2006 Gesellschafterin und Geschäftsführerin (Schüttelkopf GmbH)
          seit 2006 selbständige Unternehmensberaterin (Gewerbeschein)
          seit 2006 Spezialisierung auf Fehlerkultur
          seit 2007 Ausweitung des Tätigkeitsbereichs auf DACH-Region
          seit 2009 Lektorin an der Fachhochschule Campus Wien

Elke M. Schüttelkopf ist die Spezialistin für besondere Fälle: Wenn Sie ganz spezifische Lösungen brauchen und dabei auf fundierte Fachkompetenzversierte Methodenkompetenz und langjährige Praxis setzen möchten, ist sie die Richtige für Sie!

Kontaktieren Sie Elke M. Schüttelkopf für eine unverbindliches Kennenlerngespräch.

Frage 4

Was tun gegen die Angst vor Fehlern?

Viele glauben, das Wort Fehler löst Angst und Schrecken aus. Sie versuchen daher, das Wort zu vermeiden. Aber die Strategie, für negative Sachverhalte schöne Formulierungen zu finden, haben einige Unternehmen versucht. Dort sagt man zu Fehlern nun „Non-Conformity“. Aber die Angst vor Fehlern, der Ärger und die Scham sind geblieben. Es bringt nichts, schöne neue Wörter zu erfinden.
Zielführend ist es, das Verhältnis zu Fehlern zu verändern: zu verstehen, was überhaupt ein Fehler ist, wie es zu Fehlern kommt, welche Intention bei Fehlerverursachern vorliegt, was einerseits negative und andererseits gute, kreative und innovative Fehler sind. Nur wenn wir unsere Einstellung zu Fehlern verändern, verlieren Fehler an Schrecken und entfalten einen Fehlernutzen.