Die KundInnen: Erfolgreiche Kooperationspartnerschaften

Professionelle Beratungs- und Trainingsleistungen schaffen die Grundlage für langjährige Zusammenarbeit. Dabei vertrauen folgende Organisationen und Unternehmen (z.T. seit 15 Jahren) auf die Expertise von Elke M. Schüttelkopf:

A abz Wien, Alcatel Austria, Amada Austria, AMS Arbeitsmarktservice, APA Austria Presseagentur, Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen, AUVA Allgemeine Unfallversicherungsanstalt

B Bankhaus Spängler, BAUKING, BBRZ, Bundeskanzleramt, Bundesministerium für Finanzen, Bundesministerium für Gesundheit und Frauen, Bundesministerium für Soziales und Konsumentenschutz, Bundesministerium für Unterricht und Kunst, Bundessozialamt

C Center Communication Systems, Croma Pharma

D Deutsche Lufthansa

E Evonik

F Fachhochschule Erfurt, FH Campus Wien

G Grüner Kreis, Gemeindevertreterverband NÖ, Grüne Wien, Grüne Akademie Steiermark

H Hernstein Management Institut, Hochschülerschaft Österreich, hp Hewlett Packard

I ICODEX, ifp Institut für Freizeitpädagogik, ITO

J Joanneum Research, Jugendinfo Wien

L Landesregierung Oberösterreich, Landesregierung Steiermark, LASA Brandenburg, Lenzing

M Mäser, Magistrat Wien, Mercure Hotels, Mobilkom Austria, MTU Aero Engines

P Para-Chemie, Peneder Services, Pädagogisches Institut, pro-mente

R Raiffeisen Akademie, Raiffeisen Bank, Roco Spielwaren

S SBA Anlagenbau, SCA Hygene Products, Schöller Bleckmann Edelstahlrohr, Stadt Wien

T Technische Universität Wien, Telekom Austria, Train, Triumph International, TÜV Akademie Österreich

U Universität Linz, Universität Wien

V Verein Tagesmütter Graz-Steiermark, Verwaltungsakademie der Stadt Wien, Voest, Voith Paper Services

W wienXtra, Wifi Wien, Wirtschaftsberatungskanzlei Sifferlinger, Wirtschaftskammer Wien, Wopfinger Baumit

Frage 30

Viele Führungskräfte sind noch überzeugt, dass eine harsche Verwarnung letztlich mehr bewirkt als Lob und Anerkennung. Werden in einem hierarchisch geführten Unternehmen weniger Fehler gemacht?

Im Gegenteil. Ein Indikator für die Qualität der Fehlerkultur ist die Machtdistanz. Je größer die Machtdistanz, desto schlechter die Fehlerkultur.
Autoritäre Führungskräfte tappen jedoch in eine Falle, in die Selbsttäuschung. Sie erleben tagtäglich, dass ein Machtwort scheinbar wirkt. Alles scheint gut zu laufen. Diese Führungskräfte sind nämlich die letzten, die von einem Fehler erfahren!