Die KundInnen: Erfolgreiche Kooperationspartnerschaften

Professionelle Beratungs- und Trainingsleistungen schaffen die Grundlage für langjährige Zusammenarbeit. Dabei vertrauen folgende Organisationen und Unternehmen (z.T. seit 15 Jahren) auf die Expertise von Elke M. Schüttelkopf:

A abz Wien, Alcatel Austria, Amada Austria, AMS Arbeitsmarktservice, APA Austria Presseagentur, Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen, AUVA Allgemeine Unfallversicherungsanstalt

B Bankhaus Spängler, BAUKING, BBRZ, Bundeskanzleramt, Bundesministerium für Finanzen, Bundesministerium für Gesundheit und Frauen, Bundesministerium für Soziales und Konsumentenschutz, Bundesministerium für Unterricht und Kunst, Bundessozialamt

C Center Communication Systems, Croma Pharma

D Deutsche Lufthansa

E Evonik

F Fachhochschule Erfurt, FH Campus Wien

G Grüner Kreis, Gemeindevertreterverband NÖ, Grüne Wien, Grüne Akademie Steiermark

H Hernstein Management Institut, Hochschülerschaft Österreich, hp Hewlett Packard

I ICODEX, ifp Institut für Freizeitpädagogik, ITO

J Joanneum Research, Jugendinfo Wien

L Landesregierung Oberösterreich, Landesregierung Steiermark, LASA Brandenburg, Lenzing

M Mäser, Magistrat Wien, Mercure Hotels, Mobilkom Austria, MTU Aero Engines

P Para-Chemie, Peneder Services, Pädagogisches Institut, pro-mente

R Raiffeisen Akademie, Raiffeisen Bank, Roco Spielwaren

S SBA Anlagenbau, SCA Hygene Products, Schöller Bleckmann Edelstahlrohr, Stadt Wien

T Technische Universität Wien, Telekom Austria, Train, Triumph International, TÜV Akademie Österreich

U Universität Linz, Universität Wien

V Verein Tagesmütter Graz-Steiermark, Verwaltungsakademie der Stadt Wien, Voest, Voith Paper Services

W wienXtra, Wifi Wien, Wirtschaftsberatungskanzlei Sifferlinger, Wirtschaftskammer Wien, Wopfinger Baumit

Frage 12

Weshalb verknüpfen wir Fehler mit Schuld?

Das ist ein gravierender Denkfehler! Schon der griechische Philosoph Aristoteles unterscheidet vor mehr als 2000 Jahren zwischen Fehler und böser Tat. Dabei handelt es sich um zwei verschiedene Sachverhalte: Ein Fehler ist etwas, das einem passiert, ohne dass man es merkt (zB ein Flüchtigkeitsfehler). Ein Fehler ist auch etwas, das man macht, jedoch ohne schlechte Absicht (zB aus Termingründen einen Prozess-Schritt überspringen). Ein Fehler wird daher nicht verschuldet – im Gegensatz zur bösen Tat. Bei der bösen Tat (einem Vergehen oder Verbrechen) liegt Vorsatz vor. Hier ist es auch richtig, von Schuld zu sprechen.
Leider vermischen wir im alltäglichen Sprachgebrauch die Kategorien. Wir sagen oft „der Mitarbeiter hat einen Fehler verschuldet“ und machen dabei selbst einen Fehler: Wir unterstellen eine schlechte Absicht, klagen ihn an, drängen ihn in eine Verteidigungsposition. Ein konstruktiver Umgang mit Fehlern zeichnet sich u.a. dadurch aus, dass man Anklagen und Unterstellungen vermeidet. Ohne Beschuldigung lautet der Satz: „dem Mitarbeiter ist ein Fehler passiert“. Doch noch kollegialer und konstruktiver ist die Formulierung, wenn man nicht die Person, sondern die Sache fokussiert: „bei dem und dem Prozess ist ein Fehler aufgetreten“.