Die Schüttelkopf-GmbH

Das Unternehmen Schüttelkopf-GmbH hat sich im Laufe der letzten 2 Jahrzehnte über mehrere Professionalisierungsschritte entwickelt:

  • 1987 beginnt Elke M. Schüttelkopf ihre Karriere als Seminarleiterin und Unternehmerin auf Werkvertragsbasis. In diesem Jahr leitet sie ihr erstes Seminar an der Universität Wien, viele weitere folgen.
  • 1996 löst sie den Gewerbeschein für die "Organisation von Seminaren und Schulungen" und wird zur Gewerbetreibenden. Dabei ist sie über Jahre für verschiedene Trainingsorganisationen wie das BFI, WIFI, Train, ITO etc. tätig.
  • 1999 gründet sie eine OEG. Von Anfang an fungiert sie als Geschäftsführerin und Gesellschafterin, 2004 wird ihr die alleinige Geschäftsführung übertragen.
  • 2006 gründet Elke M. Schüttelkopf die Schüttelkopf-GmbH. Ihr obliegt die Geschäftsführung.
  • 2007 erlangt Elke M. Schüttelkopf die Berechtigung für das gebundene Gewerbe der Unternehmensberatung. Seitdem ist sie nicht nur als Coach und Mangagement-Trainerin, sondern auch als Unternehmensberaterin tätig.
  • 2008 weitet Elke M. Schüttelkopf die Tätigkeit auf die Schweiz und Deutschland aus.
  • 2010 gründet die Firma ein Büro in München.
Frage 18

Was hindert Beschäftigte daran, offen mit Fehlern umzugehen?

MitarbeiterInnen, die Fehler vertuschen, machen das meist zum Selbstschutz. Mir sind in den Unternehmen vor allem drei gravierende Ängste aufgefallen, die zum Verschweigen und Vertuschen von Fehlern führen. 1. Ängste vor arbeitsrechtlichen Konsequenzen (zB Abmahnung, Kündigung), 2. Ängste vor finanziellen Konsequenzen (zB Verlust von Prämien, Karrierestillstand) und 3. Ängste vor sozialen Konsequenzen (zB Ärger der Führungskraft, Spott und Hohn der Kollegen).
Um einen offenen Umgang mit Fehlern zu fördern, ist es notwendig, diese Ängste abzubauen. Da braucht es oft eine Kehrtwende: Es ist wichtig, Fehlermeldungen zu belohnen, jedoch Fehlerverheimlichung und Fehlervertuschung zu bestrafen.