Modul 1

Fehlerkultur

Was eine konstruktiven Umgang mit Fehlern auszeichnet

Wo gehobelt wird, da fallen Späne. Fehler passieren nun mal – sowohl Ihnen als auch Ihren MitarbeiterInnen, KollegInnen oder Führungskräften. Das ist ein Fakt. Doch was dann? Wie gehen wir konstruktiv mit den Fehlern und Fehlerverursachern um? Wie etablieren wir eine positive Fehlerkultur in unserem Arbeitsumfeld?

  • Wie passen Fehler und Kultur überhaupt zusammen?
  • Was ist der Unterschied zwischen einer konstruktiven und einer destruktiven Fehlerkultur?
  • Was bringt eine konstruktive Fehlerkultur und wer profitiert davon?
  • Was ist überhaupt ein Fehler und weshalb ist Fehler nicht gleich Fehler?
  • Warum ist die Angst vor Fehlern und Strafe gefährlich?
  • Wie vermeiden wir Schuldigensuche, Fingerpointing, Vorwürfe und Ärger?
  • Welche Kompetenzen brauchen Führungskräfte und MitarbeiterInnen im Umgang mit Fehlern?
Frage 34

Die interne Fehlerkultur ist nur die eine Seite. Wie können Unternehmen Fehler nach außen, also gegenüber ihren Kunden und Lieferanten, kommunizieren, ohne ihrer Reputation zu schaden?

Wenn Fehler aufgezeigt werden, ist es ratsam, nicht zu mauern und zu leugnen, sondern sachlich und klar zu sagen: „Da ist uns etwas passiert, wir haben es erkannt, wir sind dabei, Verbesserungen zu setzen bzw. wir haben diese und jene Verbesserungen bereits umgesetzt.“